Bergbaumuseum Achthal

Erzbergbau und Verhüttung am Teisenberg 1537 - 1925

Museumseröffnung 2020

Die Arbeiten zur Saison- und Museumseröffnung laufen auf Hochtouren. Geplante Eröffnung am 6. Juni 2020 um 13 Uhr - zeitgleich mit der Sonderausstellung über die Arbeitswelten in Oberbayern von 1830 bis in die Moderne.

Vorstand Roland Klosa freut sich schon auf die Saisoneröffnung am 6. Juni 2020, um 13 Uhr

Das Bergbaumuseum sollte eigentlich am 2. Mai 2020 wieder eröffnen. Corona bedingt war dies aber leider nicht möglich. Wir planen nun den Saisonstart am Samstag, 6. Juni 2020, um 13 Uhr.

Damit verbunden ist auch die Eröffnung der Sonderausstellung "Hartes Brot - Gutes Leben" Arbeitswelten in Oberbayern von 1830 bis in die Moderne.

Die Ausstellung zeigt sowohl die Entwicklung der Industriekultur als auch deren Schattenseiten. Beides haben auch das Achthal und die Region erlebt, so dass ein starker örtlicher und regionaler Bezug gegeben ist.

Im Hintergrund laufen auch stetig die Vorbereitungen für die Modernisierung der Dauerausstellung. Die Ausstellung soll modernisiert und attraktiver gemacht werden und an die Standards eines modernen Museumsbetriebes herangeführt werden. Als nächstes steht hier die Erarbeitung eine Feinkonzeptes an, durch das die konkrete Gestaltung des Museums verbindlich festgelegt werden soll. Die Angebotseinholungen sollen in Kürze statt finden.

Begleitet wird dieses Vorhaben durch einen hochkarätigen wissenschaftlichen Beirat, der aus Wissenschaftlern und Museumsfachleuten aus Deutschland und Österreich besteht.

Eingebunden in diese Tätigkeiten ist auch die Inventarisierung der rund 800 Exponate im und am Museum.

Das gesamte Vorhaben soll durch das europäische Förderkonzept LEADER und die Marktgemeinde Teisendorf unterstützt werden.

Zur weiteren Steigerung der Attraktivität wird parallel zu den beschriebenen Maßnahmen auch eine Initiative zur weiteren Zusammenarbeit mit den Nachbarmuseen im Chiemgau und im benachbarten Österreich angestrebt.  Das Thema "Eisen" soll dabei die entsprechende Klammer bilden. Die Geschichte der hiesigen Montanindustrie mit Erzförderung, Verhüttung und der daraus folgenden Metallverarbeitung soll in diesem Museumsverbund touristisch aufgewertet werden.

Auf ein Wiedersehen freut sich

Roland Klosa
1. Vorstand

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