Bergbaumuseum Achthal

Erzbergbau am Teisenberg 1537 - 1925

Besuch beim Partnermuseum in Leogang

Vorstand Roland Klosa und sein Vize Helmut Birner besuchten zusammen mit Altvorstand Sepp Winkler und Bürgermeister Thomas Gasser unser Partnermuseum in Leogang.

Besuchsbericht Partnermuseum Leogang vom 30. Juni 2017

Teilnehmer Bergbaumuseum:

Bürgermeister Thomas Gasser, Altvorstand Sepp Winkler, 2. Vorstang Helmut Birner, 1. Vorstan Roland Klosa

Teilnehmer Museum Leogang:

Prof. Hermann Mayrhofer, Magdalena Schmuck

Der Termin kam auf Initiative von Prof. Mayrhofer zustande mit der Anfrage, inwieweit die in 1997 begonnene Zusammenarbeit wieder belebt werden könne (Es gab bereits einen gemeinsam erstellten Flyer, der beide Museen darstellt).

Bürgermeister Gasser überreichte das Buch „Flachgau und Rupertiwinkel im Wandel der Zeit / Gedenkband 1816 -2016“.

Herr Mayrhofer stellte die Museumspläne für Leogang mit dem erfolgten Kauf des Nachbarhauses für die geplante Erweiterung samt Tunnelverbindung zu beiden Bauwerken vor. Schon hier zeigte sich, dass beide Museen einen sehr unterschiedlichen Entwicklungsstand und Professionalität auszeichnet, Leogang über potente Sponsoren und wohl erhebliche finanzielle Mittel verfügt, und nicht zuletzt deswegen u. a. zwei Ganztagskräfte beschäftigen kann. Darüberhinaus weist der Schwerpunkt der Dauerausstellung auf die Kunst der Gotik hin, der Bergbau nimmt darin mittlerweile nur einen Teil, die Ausgangsbasis ein.

In der anschließenden Besichtigung der Dauerausstellung konnte diese Einschätzung gefestigt werden.

Aktuell beschreibt sich das Museum Leogang so (aus „Landesgeschichte aktuell“ Nr. 225, Okt-Nov 2017 des Vereins Freunde Der Salzburger Geschichte):

>>In den 25 Jahren seines Bestehens hat sich das Museum Leogang zu einem Mittelalter-Zentrum im Salzburger Land entwickelt und erfährt mittlerweile internationale Anerkennung als innovatives Fachmuseum und Vereinigung zur Bewahrung von Salzburger Kunst und Geschichte. Groß geworden als Bergbaumuseum, über die Schwerpunktsetzung „Gotik“, bis hin zur Identitätsfindung „Blühender Bergbau = Blühende Kunst" …<<

Fazit:

Auch wenn es aktuell keine direkten Berührungspunkte gibt, war man sich einig, dass der Kontakt nicht abreißen sollte, sondern über entsprechende Anlässe weiter locker gepflegt werden soll. Möglicherweise wird es in Zukunft wieder verstärkte Zusammenarbeit beim Thema Bergbau geben können.

Roland Klosa

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