Bergbaumuseum Achthal

Erzbergbau und Verhüttung am Teisenberg 1537 - 1925

Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern

Bayern ist eine der reichsten deutschen Museumslandschaften. Die über 1.300 kunst- und kulturhistorischen Museen, Burgen und Schlösser, archäologischen und naturkundlichen Sammlungen, Museen der Technik- und Industriegeschichte oder Bauernhof- und Freilichtmuseen spiegeln die Kultur und Geschichte des Landes wider. Als Service-Einrichtung des Freistaats Bayern berät die Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen die mehr als 1.200 nichtstaatlichen Museen Bayerns, die sich nicht in alleiniger staatlicher Trägerschaft befinden, in allen Bereichen der Museumsarbeit.

Das Leitbild der Landesstelle

Die Fürsorge für die nichtstaatlichen Museen Bayerns und das von ihnen verwahrte kulturelle Erbe ist in Art. 12 Absatz 2 Nr. 7 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes als staatliche Aufgabe verankert. Dieser Fürsorgeauftrag leitet sich aus dem in Artikel 3 der Bayerischen Verfassung formulierten Selbstverständnis Bayerns als Kulturstaat ab, der seine kulturelle Überlieferung schützt.

Auf der Grundlage dieses gesetzlichen Auftrags wirkt die dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege zugeordnete Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen an der Entwicklung der vielseitigen und lebendigen Museumslandschaft Bayerns mit.

Die Arbeit der Landesstelle orientiert sich an den weltweit anerkannten Richtlinien des Internationalen Museumsrats (ICOM), die fachliche und ethische Standards für die professionelle Arbeit der Museen und des Museumspersonals festlegen.

Auftrag der Landesstelle

Die Landesstelle unterstützt und berät die nichtstaatlichen Museen in allen Fachfragen der Museumsarbeit.

In dieser Funktion wirkt sie landesweit bei der Erhaltung, der Pflege und dem strukturierten Ausbau der Sammlungen an nichtstaatlichen Museen mit. So trägt die Landesstelle dazu bei, dieses kulturelle Erbe als Spiegel der Geschichte und Bezugspunkt heimatlicher Identifikation zu bewahren und an künftige Generationen weiterzugeben.

Sie fördert den Ausbau der Museen zu Orten der Vermittlung von Wissen und Bildung, aber auch der ästhetischen und sinnlichen Erfahrung, der Freude und des Vergnügens.

Damit verstärkt sie das Potential der Museen als kulturelle Zentren, die kreatives, innovatives und sozial verantwortliches Denken und Handeln fördern.

Die Landesstelle versteht sich als Partner im Dialog der Museen mit ihren Besuchern.
(Quelle: Homepage der Landesstelle für nichtstaatliche Museen in Bayern)

Homepage: www.museen-in-bayern.de/die-landesstelle/die-landesstelle.html

 

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Museumswebsite gefördert durch:

Landesstelle für die nichtstaatlichen Mussen in Bayern
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